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KEEP SMILING
Jeder wünscht sich ein strahlendes Lächeln - und die Münchner Zahnärztin Dr. med. dent. Petra Döhring, die eine minimalinvasive Zahnheilkunde ausübt und sich auf Zahnästhetik und Zahnkosmetik spezialisiert hat, macht es möglich. Die Zahnästhetik der Zukunft hat einen Namen: Non Prep Veneers.
Früher fertigte man Kronen an, um die Zähne zu verschönern – das bedeutete: Die Zähne wurden rigoros abgeschliffen, leider meist auch gesunde Zähne. Die wertvolle Zahnsubstanz war unwiederbringlich verloren.
Danach kamen Veneers, bei Verschönerungen eine wunderbare Alternative zur Krone. Aber auch bei den klassischen Veneers wird sehr viel wertvolle Zahnsubstanz geopfert, und es geht nicht ohne Anästhesie.
SUBSTANZERHALT HAT PRIORITÄT
Heute gibt es die so genannten Non Prep Veneers. Dabei muss keinerlei gesunde Zahnsubstanz entfernt werden, der Zahn bleibt in seiner natürlichen Struktur vollem und gesund erhalten. Non Prep Veneers sind hauchdünne Keramikschalen, die dank der Kombination aus innovativer Technologie, zahnschonender und schmerzfreier Behandlung sowie einer absolut natürlichen und dauerhaften Optik der Garant für ein perfektes und gesundes Lachen sind. „Cerinate Lumineers“ und „Jeneric Pentron Press Tige Veneers“ sind beide Non Prep Veneers. Man könnte auch sagen: „Kontaktlinsen für die Zähne“.
„Cerinate Lumineers“ wurden vor 20 Jahren von Dr. Robert Ibsen in Kalifornien erfunden. Dr. Petra Döhring reiste als erste deutsche Zahnärztin nach Kalifornien und erlernte direkt beim Erfinder die geniale Klebetechnik. Sie wendet die Lumineer- Technik seit knapp zwei Jahren in ihrer eigenen, hochmodernen und großzügigen Münchner Praxis an und ist somit die Zahnärztin mit der längsten „Non Prep Veneer“- Erfahrung in Deutschland.
Die Forschung in der Zahnheilkunde bleibt nicht stehen, und so hat sich auch die Keramik weiterentwickelt. Was der anfänglichen Keramik fehlte, damit sie so dünn hergestellt werden konnte, war die Biegefestigkeit. Auch hier ist Dr. Döhring wieder Vorreiter. Seit sie mit dem führenden amerikanischen Keramikproduzenten „Jeneric Pentron“ zusammenarbeitet, kann sie ihren Patienten ein „Hollywood smile“ made in Munich bieten. Sie fertigt in ihrem eigenen Labor ganz individuell für jeden einzelnen Patienten „Jeneric Petron Press Tige Veneers“ an.
KEINE SCHMERZEN
Dr. Döhring ist auch hier wieder die erste deutsche Zahnärztin, die solche Veneers für ihre Patienten erfolgreich angefertigt und völlig schmerzfrei eingesetzt hat. Betäubungsspritzen, Schleifen und Bohren sind passé. Sie appliziert die Keramikschalen mit einem speziellen Klebstoff auf die Zähne, wobei die Zahnsubstanz nicht geschädigt wird. Die Verblendungen können jederzeit problemlos wieder entfernt werden – ganz ohne negative Konsequenzen. Selbst besonders empfindliche Patienten müssen keine Angst vor der Behandlung haben und können sich dank dieser innovativen Technik schnell über ein natürliches Lächeln freuen.
Dr. Petra Döhring veranstaltet übrigens auch Workshops für Zahnärzte, um sie in die neue Therapiemethode zur Beseitigung von Schiefstellungen, Lücken oder Verfärbungen der Zähne ohne vorherige Präparation einzuführen. Sie ist der Meinung, dass diese zahnschonende Therapie jedem Patienten zugänglich gemacht werden sollte.
Dr. med. dent.
Petra Döhring
Briennerstr. 14
80333 München
Tel.: 089/28 65 92 83
Fax: 089/28 65 92 85
www.dr-doehring-lumineers.de
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Schlafmedizin ist eine noch junge Fachrichtung. Noch vor wenigen Jahren wusste man nicht, wie wichtig ein erholsamer Schlaf für die Fitness und das körperliche Wohlbefinden ist. Als erstes privates Schlaflabor in München bietet ProSomno die modernste, heute zur Verfügung stehende Diagnostik zur Ursachenermittlung körperlicher und/oder psychischer Befindlichkeitsstörungen in Folge eines gestörten Schlafes
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Dr. Lehmann, Athletikum Group
Kaum ein Gelenk wurde in der Medizin bisher so stiefmütterlich
behandelt wie das komplizierte Hüftgelenk. Das Hüftgelenk ist von unzähligen Bändern und Muskeln
umgeben, der Oberschenkelhalskopf zudem sehr tief in die Hüftpfanne versenkt, so dass sich sowohl
Diagnose als auch Therapie äußerst kompliziert gestalten. Weiterlesen
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